10 ausrangierte Dinge, die man noch zum Nähen braucht!
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10 ausrangierte Dinge, die man noch zum Nähen braucht!

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Für die meisten meiner Nähprojekte muss ich gar keine oder nur sehr wenige Materialien neu kaufen. Das liegt daran, dass ich nichts wegwerfe von dem ich denke, dass man es noch zum Nähen gebrauchen könnte. Ab gesehen davon plane ich meine Nähprojekte auch meistens nach den Materialien, die ich bereits habe. Das schont nicht nur mein Geld, sondern natürlich auch die Umwelt. Denn so müssen etwas weniger Produkte angefertigt werden und es gelangen weniger Chemikalien in den Umlauf, mit denen die neu gekauften Stoffe vermutlich gefärbt worden wären. Außerdem hat es den großen Vorteil, dass ihr kaputten Lieblingsstücken so gegebenenfalls ein neues Leben schenken könnt. In meinen Augen gibt es eigentlich nur Vorteile daran, wenn man seine alten Sachen recycelt. Damit ihr euren Konsum an neuen Materialien auch reduzieren könnt, nenne ich euch nun 10 Dinge, die ihr vermutlich wegwerfen würdet, aber noch zum Nähen verwenden könnt. Wenn euch noch weitere Sachen einfallen, schreibt sie gerne in die Kommentare.

 

DIY Upcycling Blog

Ich habe mir überlegt, dass ich zukünftig viel mehr Upcyclings und Beiträge wie diesen auf meinem Blog mit euch teilen werde, da mir der Umweltschutz sehr am Herzen liegt und ich das in meinen DIYs widerspiegeln möchte. Außerdem hat es, wie bereits erwähnt, für euch den Vorteil, dass viele DIYs dadurch günstiger nachzumachen sind, da ihr die Materialien im Idealfall bereits besitzt und sie bei euch nur herum liegen. Des weiteren finde ich es total toll, wenn ich aus alten, ungeliebten Sachen durch ein Upcycling ein neues Lieblingsstück machen kann und ich denke, dass es vielen von euch genauso geht. Schreibt mir doch, wie ihr diese Idee findet.

An dieser Stelle möchte ich euch sehr gerne den Blog „Alt trifft Neu“ vorstellen, auf dem Stefanie über Upcycling und nachhaltiges Leben bloggt. Besonders interessant finde ich ihren Beitrag darüber, was eigentlich ein Upcycling ist und was nicht, da mir dies auch erst danach richtig klar war. Die Grenze zwischen einem „normalen“ DIY und einem Upcycling ist häufig nämlich sehr schmal, also nehmt es mir bitte auch nicht übel, wenn ich mal etwas anders einordne, als ihr es für richtig haltet.

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Was man noch zum Nähen braucht

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1. Jeanshosen

Alte Jeanshosen gehören für mich zu den Sachen, die ich wirklich ständig zu neuen Dingen vernähe, ich habe seit Jahren keine alte Jeans mehr weggeworfen, da ich einfach so gerne etwas Neues aus ihnen mache. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten, was man aus alten Jeans machen kann. Da der Stoff sehr fest und vor allem robust ist, eignet er sich zum Beispiel gut für Taschen oder für Taschenträger. Außerdem gefällt mir Jeansstoff optisch auch total gut. Es macht auch gar nichts, wenn eure alte Jeans bereits ein paar Farbflecken o.ä. hat, damit kann man für sehr schöne Details sorgen. Besonders schön finde ich, durch die verschiedenen Farbtöne, auch Patchwork aus Jeans. Ein Beispiel dafür ist das Täschchen aus meinen DIY Last-Minute-Weihnachtsgeschenken.

Auf meinem Blog findet ihr bereits viele DIYs, welche ich aus alten Jeanshosen gemacht habe. Mein Lieblings DIY aus Jeans ist momentan mein Reiseetui, welches auch bei euch sehr gut angekommen ist. Hier findet ihr alle DIYs aus Jeans von mir.

 

2. Karabiner, Schnallen, Verschlüsse, Schlüsselringe

Karabiner, Schnallen, Verschlüsse und Schlüsselringe solltet ihr auch wirklich niemals wegwerfen, da man sie sehr häufig noch gut verwenden kann. Sie finden wieder besonders häufig Verwendung, wenn ihr Taschen näht. Ein paar Beispiele sind auf meinem Blog mein gehäkelter Schlüsselanhänger, mein PomPom Anhänger, mein aus Schrägbändern gewebtes Täschchen und meine Traumfängerkette. Für all diese DIYs musste ich keine Schlüsselringe, Karabiner etc. kaufen, da ich diese immer aufbewahre.

 

3. Hemden und Blusen

Immer wenn mein Opa oder mein Vater ein altes Hemd haben, welches sie nicht mehr tragen, kommt es in meine Nähecke. Das Schöne an Hemden und Blusen ist nämlich, dass der Stoff meistens nicht elastisch ist und somit leicht zum Nähen verwendet werden kann. Besonders gerne nehme ich alte Hemden als Innenfutter für Taschen, da Männerhemden meistens ein eher dezentes Muster haben und aus dünnem Stoff bestehen. Als ein Stoff für außen sind sie mir meistens zu dünn und vom Muster her etwas zu langweilig. Als Innenfutter finde ich Hemden aber wirklich klasse. Für die Innenseite meines Reiseetuis habe ich auch ein altes Hemd verwendet.

 

4. Knöpfe

Wenn ihr schon dabei seid die alten Hemden zu zerschnippeln, könnt ihr auch gleich die Knöpfe abtrennen. Auch die Reserveknöpfe, welche man häufig beim Kauf von Kleidung dazu bekommt, sollten in eure Knopfkiste wandern, wenn ihr das Kleidungsstück aussortiert habt. Vergesst dabei auch nicht die Druckknöpfe.  Wozu man Knöpfe verwenden kann, sollte euch allen klar sein. Auf jeden Fall ist es sicher, dass man sie häufig zum Nähen braucht. Ich habe tatsächlich erst diese Woche zum ersten Mal überhaupt neue Knöpfe gekauft. Wenn ihr dadurch zwar viele Knöpfe habt, aber keine gleichen, ist mein DIY Herz mit Loch und mein DIY Etui genau das Richtige für euch. Jeweils zwei gleiche Knöpfe braucht ihr für das Elch Nackenkissen, eine Türstopperkatze und die dreieckigen Hühner.

 

5. Taschen

Aus alten Taschen kann man so einiges raus holen, meine alten nehme ich immer komplett auseinander. Sie beliefern euch gegebenenfalls. mit Lederresten, Reißverschlüssen, Träger, Karabiner, Verschlüssen und Knöpfen.

Die Reißverschlüsse solltet ihr, sofern sie noch funktionieren, heraustrennen und die Schnallen abschneiden. Auch die Träger solltet ihr aufbewahren, wenn sie noch gut sind. Diese könnt ihr später für eine neue, genähte Tasche verwenden und spart euch das Nähen von neuen. Auch das Leder kann man noch verwerten. Die Reißverschlüsse könnt ihr für ein neues Täschchen nehmen und das Leder für die dreieckigen Hühner oder die Handyhülle. Schaut bei euren alten Taschen bevor ihr sie wegwerft einfach jedes Teil an und überlegt, was davon noch nützlich sein könnte. Bestimmt findet ihr einiges, sie sind häufig eine wahre Goldgrube.

 

6. Gummizüge

In manchen Hosen, wie zum Beispiel Jogginghosen, habt ihr Gummizüge. Wenn ihr die Hose nicht mehr tragt, schneidet den Gummizug heraus und bewahrt ihn auf. Ich bin mir sicher, dass ihr euch darüber mal freuen werdet. Erst gestern habe ich in eine meiner Jogginghosen einen neuen Gummizug einnähen müssen, da dieser ausgeleiert war und ich musste keinen kaufen, da ich bereits welche auf Lager hatte. Auch wenn man Gummizüge vermutlich nicht so häufig verwenden wird, wie die anderen von mir genannten Sachen, kann es in manchen Momenten sein, dass man welche zum Nähen braucht.

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7. Schlüsselbänder

Das schöne an Schlüsselbändern ist, dass man aus ihnen drei Sachen gewinnen kann, die man zum Nähen braucht. Diese drei Dinge sind Gurtband, Karabiner und Schnallen. Karabiner und Schnallen hatten wir bereits. Gurtband kann für einen nützlich sein, wenn ein besonders festes Band benötigt wird. So kann man Gurtband zum Beispiel bei selbst genähten Taschen für die Stellen verwenden, die stark strapaziert werden, also dort, wo die Träger befestigt werden.

 

8. Spitze und Borten

Spätestens seitdem Spitze wieder modern ist, solltet ihr diese auf keinen Fall wegwerfen. Die rosarote Spitze auf dem Foto habe ich von einem Top von mir abgeschnitten, da sie mir daran nicht gefallen hat. Mit Spitze kann man wunderbar Kleidung aufpimpen, so wie ich es mit diesem Top und dieser Hose getan habe. Borten finde ich sehr schön, um sie auf Täschchen zu nähen oder auch zum verschönern von Kleidung, wie bei meiner gepunkteten Bluse. Im Allgemeinen eigenen sich Spitze und Borten sehr gut, um schönes Details zu setzen und eure genähten Stücke etwas zu veredeln.

 

9. Gürtel

Bei alten Gürteln könnt ihr zum einen die Verschlüsse verwenden und zum anderen den Gürtel selbst. Je nach dem, wie euer Gürtel ist, kann man ihn als Träger und als Verschluss für Taschen verwenden. Besonders cool finde ich alte Ledergürtel auch als Verschluss für Rucksäcke, so wie man es momentan öfters mal sieht.

 

10. Schnürsenkel

Schnürsenkel eigenen sich sehr gut, wenn ihr etwas näht, was man später zum Schließen zuziehen soll. So wie zum Beispiel einen Turnbeutel. Ein Schnürsenkel ist dafür das ideale Band, da sie sehr reißfest sind. Ich habe einen Schnürsenkel als Verzierung für mein Kirschkernkissen verwendet.

 

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Ich hoffe sehr, dass dieser Post interessant und hilfreich für euch war. Mir hat es auf jeden Fall großen Spaß gemacht zu überlegen, welche ausrangierten Dinge ich zum Nähen häufig noch verwende. Wie gesagt, schreibt mir unbedingt in die Kommentare, was ihr immer weiter verwertet und zu was 🙂


Edit

Da sich in den Kommentaren inzwischen schon viele, tolle weitere Ideen gesammelt haben, ergänze ich sie für euch in dieser Liste, damit ihr sie auf jeden Fall auch mitbekommt. Also danke an euch alle, dass ihr so fleißig unter diesem Beitrag am Kommentieren seid, ich bin begeistert, was ihr für gute Ideen habt. Auch für mich waren schon einige neue Dinge dabei, die ich nun zukünftig aufbewahren werde. Ich bin sehr gespannt darauf, was für Ideen ich zukünftig noch von euch in den Kommentaren lesen kann.

 

Bettwäsche

Ich kann gar nicht glauben, dass ich darauf bis jetzt nicht gekommen bin. Bettwäsche ist natürlich super, um sie zum Nähen zu verwenden. Kaum woanders findet man so große Stoffstücke ohne Nähte, wie Tabea schon richtig meinte. Meine Oma verwendet Bettwäsche zum Beispiel oft als Rückseite ihrer Patchworkdecken, aber letztendlich kann man fast alles aus ihnen nähen. Man hat schließlich ein großes Stück Stoff, welches im Idealfall ein schönes Muster mit oder ohne emotionalen Wert für euch hat.

 

Klettverschlüsse

Wenn man schon dabei ist seine Bettwäsche weiter zu verwenden, kann man auch gleich den Klettverschluss (oder die Knöpfe/ den Reißverschluss) aufbewahren. Ich verwende für gewöhnlich nicht so häufig Klettverschlüsse, aber ab und zu brauche ich auch mal welche und natürlich freue ich mich dann, wenn ich keinen kaufen muss.

 

Handtücher

Handtücher wurden in den Kommentaren mehrmals genannt. Ich muss gestehen, dass bis jetzt erst einmal Handtücher vernäht habe. Damals habe ich mir wiederverwendbare Wattepads aus ihnen genäht. Dank euch weiß ich nun jedoch einige weitere Möglichkeiten sie weiterzuverwenden.

Zum einen kann man aus ihnen Waschlappen machen, indem man sich einfach ein Stück zuschneidet und die Kanten versäumt, zum anderen kann man sie einfach als Lappen verwenden. Penny schreibt in den Kommentaren, dass sie ihre Handtuchlappen liebe, da diese so schön griffig seien.

Aus schönen Frotteehandtüchern könnte man außerdem Kissenbezüge nähen. Kissenbezüge aus flauschigen/ fransigen Stoffen sind ja im Moment sehr modern und aus einem alten Handtuch lässt sich bestimmt was schönes machen.

Für alle Mütter könnte die Idee gut sein, aus ihnen Lätzchen für die Kinder zu nähen. In diesem Zug kann auch gleich ein Klettverschluss wiederverwendet werden.

Des weiteren kam die Idee auf, aus alten Handtüchern ein Sweatshirt zu nähen. Zunächst war ich über die Idee etwas verwundert, aber mit einem schönen Frottestoff könnte es tatsächlich gut aussehen. Auch hier kommen einem die Modetrends entgegen. Für ein Sweatshirt braucht man allerdings natürlich ein sehr großes Handtuch oder eben mehrere.

Rosalie macht aus alten Handtüchern Trockentücher für ihren Hund, indem sie die beiden kurzen Enden etwa so breit wie ihre Hand einschlägt, die äußeren Kanten festnäht und somit Laschen für ihre Hände hat.


 

25 Kommentare

  1. Rosalie Lüneburg sagt:

    Was für tolle Ideen .
    Ich mache aus alten Handtüchern Trockentücher für meinen Hund, indem ich jeweils von der langen Seite rechts und links einen Umschlag in guter Handlänge abnähe ähnlich wie ein Backhandschuh oder auch die Ecke eines Babybadetuchs. Dann muss man nicht so mit dem Tuch herum fuchteln, was den kleinen Racker förmlich zum Spielen und kaputtmachen einlädt

  2. Eunike sagt:

    Reißverschlüsse benutze ich als Paspeln. Damit habe ich schon einige Kleidungsstücke von meinen Kids aufgemotzt. Eine nette alte Dame hat mir mal einen Beutel voll geschenkt. Da waren einige lange dabei, die konnte ich für meine Nähprojekte super gebrauchen.

  3. Birgit sagt:

    Aus schönen Handtücher kann man auch ein „Sweatshirt“ nähen. Ich hatte mal eins aus Frottee aus nen süßen kleinem Selbstvermarkter-Designer-Laden, umd ich habe es geliebt.
    Da der Stoff ja nicht elastisch ist, kommt der Trend mit dem Boxy-Oberteilen gerade Recht!

  4. Martha sagt:

    Super Ideen! Danke!
    Ich bin auch so ein Upcycling-Fan.Jeans, T-Shirts, Bettwäsche, Handtücher, Kaffeetüten, Keks- und Schokopackungen, Plastiktüten, Plastikflaschen, usw. wurden schon verarbeitet.
    Ich habe viele Handtücher, sehr viele, und sehr viele neue Stoffe, jahrelang waren Stoffgeschäfte eine große Versuchung. Habt ihr eine Idee, wie ich die an den Mann, pardon die Frau, bringen könnte?

  5. Elisa sagt:

    Hi

    Da ich Zwillinge habe und bei mir diese Ärmellätzchen täglich nach jeder Mahlzeit so eingesaut werden, dass ich noch mehr brauche, mach ich aus alten Handtüchern immer solche, auch als Plätzchen für den Hochstuhl ( oder a Tisch). Ist mir klar, dass diese Idee hauptsächlich was für Mütter mit kleinen Kindern ist. Ansonsten denke ich das man die einfach über ein Stück Styropor zieht und als Pinnwand für Notizen etc. benutzt.

    Danke für deine Ideen und Anregungen, ich werde auf jeden Fall noch mehr auf solche Dinge achten bevor ich etwas endgültig entsorge.

    Liebe Grüße

    Elisa

  6. Angelika sagt:

    Hallo Louisa,
    es ist schön zu sehen, dass auch andere wiederverwerten und Freude an den Ideen haben. Die Zusammenstellung der wiederverwertbaren Nähsachen ist super, auch die Fotos.
    LG Angelika

  7. Jane Cringle sagt:

    Aus alten Handtüchern schneide ich kleinere Tücher, zum Putzen oder als Wischtücher für die Küche, gesäumt mit der Overlock und dann meist einmal dunkel eingefärbt mit Simplicol in der Waschnmaschine, dann weiß man gleich, dass das Putzlappen sind! Die für die Küche färbe ich nicht…

    • Das Einfärben klingt sehr schlau. Vor allem, wenn die Handtuchstoffe die Farbe auch annehmen. Ich habe mal versucht Kleidung mit Simplicol zu färben und leider haben nicht alle Stoffe sich färben lassen 😉

  8. Penny sagt:

    Vielleicht brauchst du Waschlappen? Die kann man aus Handtüchern nähen. Oder aber aus alten Handtüchern, Spültücher machen. Also soritere alte Handtücher aus, nimm die Neuen stattdessen und zerschneide die alten zu handlichen Lappen. nur mit der Nähmaschine und zickzack einfassen. fertig sind Lappen, die keinem gekauften Lappen das Wasser reichen können. Ich liebe sie. so schön griffig. Massig viele, so dass jeden Tag einer in die Wäsche kann und super waschbar.

  9. […] ich euch mit dem Upcycling-Fieber angesteckt habe, solltet ihr unbedingt wissen, welche Dinge ihr niemals wegwerfen solltet, da man sie immer noch zum Nähen verwenden […]

  10. 123-Nadelei sagt:

    Sehr schön anschaulich erklärt, ich mache es ähnlich. Man braucht etwas Platz und Ordnungssysteme dann kann man auch mal spontan losnähen.
    LG Ute

  11. […] Diät- und Detox-Mythen aufgklärt & was man beim Ausmisten aufheben sollte, weil man es noch zum Nähen benutzen […]

  12. Tabea sagt:

    Nahezu mein gesamtes Nähequipment ist quasi Recycling alter Dinge, da ich mir neuen Stoff und Zubehörteile gar nicht leisten kann. Daher kommt mir dein Beitrag gerade recht. – und von mehr Upcycling bin ich auch begeistert!

    Jeans sind auch mein liebster Stoff – gleich neben alter Bettwäsche, weil die so schön große Stücke ohne Nähte liefert 😉
    Metall-Kleinteile hebe ich auch immer auf – ebenso alte Reißverschlüsse und teils auch Klettverschlüsse. Knöpfe fallen leider nur selten an – aber wenn, dann gehören sie MIR 😀

    Gummis sind bei mir, da ich Kleidung EWIG trage, immer so ausgeleihert, dass sie nur noch in den Müll können.

    Schlüsselbänder sammele ich aber auch zum Nähen – und habe da ein DIY-Kameraband letztens draus gemacht. Meinst du, ich soll das Tutorial dazu tippen? Fotos hätte ich vorsichtshalber parat 😉
    Gürtel will ich auch mal verwenden – nur leider habe ich nur hässliche und die, die ich wirklich trage. Und neu kosten die Dinger ja doch meist nicht gerade wenig.

    Danke für den Schnürsenkel-Tipp. Die hebe ich zwar immer auf, aber auf die Idee, damit zu nähen, bin ich noch nicht gekommen.

    Liebe Grüße

    • Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat und danke nochmal für die Verlinkung :). Bettwäsche habe ich noch nie verwendet, aber den Tipp werde ich mir auf jeden Fall merken. Doof nur, dass ich letztens erst den Großteil meiner Bettwäsche aussortiert habe und somit nur noch zwei besitze.

      Ein Tutorial zu dem Kameraband fände ich echt super, ich überlege nämlich meine mal etwas aufzuhübschen und könnte Inspiration vertragen ;). Was die Gürtel angeht würde ich mal bei den Großeltern nachfragen. Meine Oma hat zumindest sehr viele Gürtel, von denen sie die meisten nicht trägt. Vielleicht hast du ja Glück.

      Liebe Grüße

      • Tabea sagt:

        Vielleicht wollen Familienmitglieder oder Freunde ja irgendwann Bettwäsche loswerden? Manchmal hat man ja Glück.

        Okay, dann werde ich mal meine Oma nach Gürteln fragen… sag mal, hast du eine Idee für neue Handtücher, die man einfach nicht braucht?

        Liebe Grüße

        • An Familienmitglieder hatte ich noch gar nicht gedacht, danke für den Tipp.

          So spontan fällt mir nur ein, dass man aus einem hübschen Handtuch ein Kissenbezug machen könnte. Es ist ja sowieso gerade im Trend, dass Kissenbezüge aus einem flauschigen Material sind. Ich werde aber nochmal drüber nachdenken und vielleicht fällt mir ja noch was besseres ein ; )

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